04.12.2016 - Das eigene Leben designen und es mit den wichtigsten Menschen teilen

Guten morgen meine liebe/r (..........), ich bin gerade dabei mein Jahr 2017 zu designen und damit wir viele schöne Dinge, Zustände und Zeit zusammen erleben können, was mir sehr gefiele, freue ich mich, dass wir uns zu unseren jeweiligen Jahres Highlites austauschen - sprich was möchtest du erleben …… falls dir das schwer fallen sollte dies heraus zu finden dann frag dich doch: 

welche dinge, zustände,gefühle … du erleben magst 

 

oder auch welche events, weiterbildungen, reisen … du erleben magst

 

11.11.2016 - In welcher Branche bist Du tätig? Die Fragen - aller Fragen!

Wenn die Leute mich fragen "in welcher Branche bist du tätig?" dann könnte ich sagen, dass ich in der

Ernährungsbranche arbeite oder im Bereich der Hautpflege tätig bin. Aber das sage ich nicht. 

Ich bin damit beschäftigt Menschen aufzubauen.Ich will, dass Menschen an sich glauben und ich möchte,

dass Menschen ihr Potential entfalten. Dafür stehe ich jeden Morgen auf !

 

04.08.2016 - Das Leben, ein Spiel 

Das ganze Leben, ob es sich in den Dimensionen eines Großbankiers oder eines Schrebergärtners abspielt, läßt sich als ein großes Spiel betrachten, .das sich auf unterschiedlichen Stufen ereignet.

Auf welcher man steht, hängt von der Ausgewogenheit von Zielen, Hindernissen und Freiheiten ab.

Die Stufenfolge, angefangen mit der höchsten:

 

Das Leben als Spiel, als Tanz  (Das Wort „Spiel“ bedeutete im älteren Deutsch soviel wie „Tanz“.) 

 

Hier tut jemand, was er aus tiefstem Herzen wirklich will. Er ist sich seiner Lebensaufgabe bewußt und verwirklicht sie ungehindert. Seine Ziele hat er sich selbst gesteckt. Er hat die nötige Freiheit, sie zu realisieren. Hindernisse schrecken ihn nicht. Er erlebt sie als spannend und überwindet sie.

Vielleicht arbeitet er härter als mancher andere, aber das stört ihn nicht. Er lebt kompromißlos seine Träume und erhält dafür akzeptable Gegenleistungen in Form von Geld, Förderung, Unterstützung, Anerkennung und Bestätigung. Dies versetzt ihn in die glückliche Lage, sein Spiel expansiv fortsetzen zu können. Die Trennung „hier die Arbeit, da das Privatleben“ existiert für ihn nicht.

Er „tanzt“ sein Leben. 

 

Das Leben als Arbeit 

Ursprünglich bedeutete das Wort „Arbeit“ soviel wie „Mühsal, Plage, Anstrengung“. Hier tut jemand, was er tun muß, damit er nebenher das tun kann, was er eigentlich tun will. Mit seiner Arbeit erwirtschaftet er die Freiheiten und Mittel für sein wahres Leben und sein wirkliches Spiel. Daher zerfällt sein Leben in Arbeit und „Privatsphäre“. Weil ihn irgendwelche Hindernisse davon abhalten, seine Träume voll auszuleben, findet er allenfalls am Wochenende und im Urlaub die Freiheit, nach der er sich sehnt.

Um seine Ziele und Wünsche zu verwirklichen, muß er konfliktreiche Kompromisse eingehen, die ihn oft an die Grenzen seiner Integrität bringen. 

 

Das Leben als Sklaverei 

Hier muß einer müssen, ob er will oder nicht. Er hat keine Wahl. Seine Ziele sind ihm fremdbestimmt, eigene sind ihm nicht gestattet. Urn sein Soll zu erfüllen, und nur dafür, hat er bestimmte Freiheiten. Darüber hinaus, für ihn selbst also, gibt es keine Freiheiten. Da gibt es nur Hindernisse und Grenzen. 

Doch immerhin darf er von persönlichen Freiräumen träumen, selbst wenn ihm keine gewährt sind. Zumindest insgeheim darf er sich vorstellen, daß das Leben anders sein könnte. Auch wenn er augenblicklich keinen gangbaren Weg dorthin sieht, lebt er von der heimlichen Hoffnung auf eine bessere Zukunft. 

 

Das Leben als Roboter 

Hier ist jemand identifiziert mit ihm suggerierten Zielen. Er hat keine eigene Phantasie mehr. Er kann sich nicht mehr vorstellen, ein eigenes Spiel zu spielen. Doch protestiert er nicht etwa gegen das ihm aufgezwungene Spiel, nein, er hält es für das eigene, so gründlich wurde er manipuliert und indoktriniert. Daß er keinerlei Freiheiten hat, bemerkt er nicht einmal. Die Hindernisse, die ihn davon abhalten, zu sich selbst zu finden, haben solche Dimensionen, daß er sie entweder als naturgegeben erachtet oder sie nicht einmal registriert. Er ist regelrecht „entselbstet“. Paradoxerweise wird er immer behaupten, er sei glücklich. 

 

Wie kommt man aus einem niedrigen Spielniveau heraus, um zu einem höheren aufzusteigen?

Erstens, indem man aufwacht. Indem man das Niveau bemerkt, auf dem man lebt.

Zweitens, indem man die Kraft findet, eine Alternative ins Auge zu fassen.

Drittens, indem man den Mut hat, dafür zu kämpfen.

Das Aufwachen aber, das ist das Erste und Wichtigste. Damit fängt es an. 

 

                                                                

Man vergesse nie, daß man größer ist

als alles Unglück, in dem man stecken mag.

 

Quelle: Buch von Ulrich Kramer (Lebenserfolg visionär organisiert)

ISBN 3-933874-42-4